Lettland
Das große, stolze und gewaltige Riga, Hauptstadt Lettlands und
die europäische Stadt des Jugendstils.
Die weltberühmte Orgel des imposanten Doms in der zweitgrößten
Stadt des Ostseeraums, pulsierendes Großstadtleben in einer multikulturellen
Stadt. Wenn sich Ost und West mit allen Facetten aus Kultur und Gesellschaft
treffen, dann in Riga.
Die Zeugen der Vergangenheit erblühen seit der Unabhängigkeit wieder.
Das mitten in der Natur liegende Barockschloß Rundale, die liebliche, alte
Hafenstadt Liepaja und zahlreiche Ordensburgen
(beispielsweise Cesis und Sigulda) und alte Herrenhäuser aus vergangenen
Zeiten scheinen wie auferstanden. Landschaft, Städte, wie die alte pittoreske
Stadt Kuldiga, und Burgen laden zum Träumen und zum Malen ein (Malreise).
Die Städte werden umrahmt von einer satten Natur,
z.B. im hügeligen und malerischen Kurland oder in endlosen,
einsamen Seenlandschaften im Südosten Lettlands. Kaum ein Haus ohne Storchennest,
kaum eine Stelle an der man sich nicht an die Erzählungen der Großeltern aus vergangenen
Zeiten erinnert und doch ist vieles heute so modern.
Beispiele unserer lettischen Reise-Programme
Aktuelle Angebote
Einzel-/Gruppenreisen
Unternehmen/Clubs
• Kult(o)urwochenende Riga: Jugendstil, Oper und Orgelkonzert
• Seminar- und Erlebniswochenende für Unternehmen
• PKW-Rundreisen durch Kurland oder Livland
• Auf den Spuren des livonischen Ordens
• Freiluft Opernfestival
• Malreise – Motivsuche in der lettischen Schweiz
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Ein wunderbares Buch für alle, die die
baltischen Staaten kennenlernen möchten,
bietet der Mitteldeutsche Verlag an.
Diese Buch können Sie hier erwerben.
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Kutscherpoem
Wieder bläst ins Gesicht mir Rigas frischer Atem,
Unten im Dunkeln Wasser schmatzt.
Gleichgültig umfängt der Raum die hohen Häuser.
Verklungen der jagenden Automeute Geblaff.
Kalt hauchts mich an aus dunkeln Straßenschlünden
Und in den Parks die Bäume rauschen leis.
Und aus der Altstadt steigen hohe Kirchturmspitzen
Zum Himmel prächtig gleißend, fern und weiß.
Ach, Riga, altes graues Riga,
du trägst mein Herz stets in die Höh
wie flugs die Schwalbe einen Federflaus,-
sei mir gegrüßt aus ganzer Seele!
Auf deinen Straßen hab das Laufen ich gelernt,
gelernt im Geist von deinen Masten übers Land zu fliegen.
Wenn bloß in deinen Kneipen vor der Zeit
Ich nicht wie eine Pfütze muß versiegen!
Noch will wie eine Hand die Stimme ich erheben,
aussprechen, was im Atem flirrt,
und meinen Vers wie alte sanfte Walzerweise
mög jedes Herz zusammen mit den Vögeln girrn...
Aleksandrs Čaks, Deutsch von Horst Bernhardt
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