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Kurische Nehrung - Sanddünen, Kiefernwälder und Meer

Darum ist es hier so schön 

„Die Kurische Nehrung ist so merkwürdig, dass man sie gesehen haben muss, wenn einem nicht ein wunderbares Bild in der Seele fehlen soll“ sagte schon Wilhelm von Humboldt.
Die Kurische Nehrung vereint Wanderdünen, malerische kleine Fischerdörfer, duftende Kiefernwälder und einen schier endlosen Sandstrand. Vor über 5.000 Jahren entstand die Nehrung und ist auch heute immer noch in Bewegung. Nicht umsonst ist sie seit 2000 Teil des UNESCO Weltkulturerbes.

Wo liegt die Kurische Nehrung? 

Die Nehrung trennt das Kurische Haff von der Ostsee. 52 km der 98 km langen Landzunge gehören zu Litauen, der Rest zur Oblast Kaliningrad. Im litauischen Teil zieht sich der Landstreifen von Nida im Süden bis hoch nach Klaipeda im Osten.

Was kann ich im Nationalpark Kurische Nehrung erleben?  

Die „Hohe Düne“ Parnidis bei Nida (dt. Nidden) bietet einen fantastischen Überblick über die idyllische Landschaft. Sie ist mit ihren 60 Metern auch noch die zweithöchste Düne Europas. Ein Anstieg lohnt sich also.
Sehenswert ist nicht nur die Natur, sondern auch die kleinen Fischerdörfer. In Nida finden Sie rot und blau gestrichene Fischerhäuser, die typisch für diese Region sind. Auch Thomas Mann bewohnte schon eines der Häuser und wusste um die Schönheit der Landschaft.
Die Vorzüge der Kurischen Nehrung lassen sich auch perfekt bei einem ausgiebigen Spaziergang oder einer ausgedehnten Fahrradtour erkunden: Entlang der Küste gibt es ausgewiesene Rad- und Wanderwege.
Für Baltikum Reisende ist die Kurische Nehrung ein absolutes Muss. Lassen Sie sich von der einzigartigen Natur auf ihrer Rundreise verzaubern!