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Nida - Die Perle der Kurischen Nehrung

Darum ist es in Nida so schön

Nida (dt. Nidden) ist neben dem Badeort Palanga eines der beliebtesten Urlaubsziele an der Ostseeküste in Litauen. Denn wer Nida einmal gesehen hat, wird das Land und den Ort immer wieder besuchen wollen. Das ehemalige Fischerdorf mit seinen bis zu 60 Meter hohen Dünen und den farbenfrohen Holzhäusern ist einzigartig.
Schon früh bemerkten Künstler und Schriftsteller den Zauber den Nida umgibt, sodass unter anderem Thomas Mann (Buddenbrooks) hier sein Sommerhaus errichtete und seine Sommer hier verbrachte.
Weite Kieferwälder, beschauliche Fischerkaten, das Rauschen des Meeres, die Dünen, die Wanderwege und der Ausblick auf das Kurische Haff machen Nida zu der schönsten Perle auf der Nehrung.

Wo liegt Nida?

Nida liegt auf der etwa 98 km langen, schmalen Landzunge der Kurischen Nehrung, die die Ostsee vom Festland trennt und ist mit 1.200 Einwohnern der größte Ort auf der Kurischen Nehrung. Der Ort gehört zur Stadt Neringa. Die ursprüngliche Lage des Ortes lag gut fünf Kilometer weiter südlich, aber durch die Versandung verschob sich der Ort. Bis zum russischen Teil der Nehrung (Kaliningrad) sind es nur 4 km und bis zur litauischen Hafenstadt Klaipeda circa 50 km.

Das können Sie in Nida erleben

Wer in Nida ein rauschendes Nachtleben oder den großen Trubel sucht, wird lange suchen müssen. Der kleine Fischerort besticht mit seiner Ausgeglichenheit und Ruhe.
Seine landschaftlich reizvolle Lage an der Haffküste gilt als Hauptattraktion. Die Wälder, Heide- und Dünengebiete rund um Nida eignen sich perfekt für ausgiebige Spaziergänge und Wanderungen. Ein Muss hierbei ist der Besuch der zweithöchsten Düne Europas, der „Großen Düne“. Die Wanderdüne, die auch als ostpreußische Sahara bezeichnet wird, kann entlang der befestigten Wege bestiegen werden. Von ihr hat man einen herrlichen Ausblick auf Nida und die Kurische Nehrung.
Von dort aus kann man auch die typischen Fischerhäuser Nidas betrachten. Die rot, weiß und blau verzierten Häuser werden häufig als Wohnhäuser, Restaurants, Verkaufsläden oder Ferienhäuser genutzt. Zu ihnen gehört auch das ehemalige Sommerhaus von Thomas Mann, dass heute ein Museum beherbergt und sehr beliebt ist.
Im ehemaligen Gasthof Blode trafen sich viele Künstler um 1900 und stellten dort auch ihre Gemälde aus. So entstand die Künstlerkolonie Nidden. Im Zweiten Weltkrieg wurden die Gemälde weitgehend verbrannt. Mittlerweile ist aus dem Gasthof ein Hotel geworden, das auch ein kleines Museum enthält, das die Geschichte der Künstlerkolonie erzählt.
Die Landschaft und der Nationalpark der Kurischen Nehrung sind einmalig in Nida und bieten seinen Besuchern einen unvergleichlichen Aufenthalt.