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Ilze Dzene

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Tartu - Wo Kunst & Kultur noch eine große Rolle spielen

 

Darum ist es in Tartu so schön

Haben Sie Interesse an Kunst & Kultur? Dann sollten Sie auf Ihrer Baltikum Rundreise einen Abstecher nach Tartu machen. Die überschauliche Stadt im Süden Estlands gilt noch heute als kleiner Geheimtipp, spielt jedoch eine große Rolle, wenn es um Kunst & Kultur geht.

Wo liegt Tartu?

Mit seinen rund 100.000 Einwohnern ist Tartu die zweitgrößte Stadt Estlands. Tartu liegt im Süd-Osten des Landes, in der Gemeinde Tartu und ist umgeben vom Fluss Embach. Die estnische Hauptstadt Tallinn ist ca. 185 km entfernt. 

Das können Sie in Tartu erleben

In Tartu sind Sie als Kunst- und Kulturliebhaber genau richtig!

Tartu ist nicht nur die älteste Stadt Estlands, sondern auch Sitz der ältesten Universität (19. Jh.) Estlands. Die Universität verfügt über sechs Säulen und wird Sie mit ihrer klassizistischen Fassade und dem leuchtenden, weißen Anstrich beeindrucken. Im Inneren befindet sich ein Kunstmuseum und eine sehenswerte Aula. Nicht ohne Grund wird Tartu, aufgrund seiner akademischen Tradition, das „Geistige Zentrum Estlands“ genannt.
Ganz in der Nähe befindet sich das Rathaus, vor dem sich der Marktplatz mit unzähligen Cafés und Restaurants erstreckt. Das Besondere am Rathaus ist wohl die Tatsache, dass dieses rosa ist und daher als sehenswertes Gebäude der Stadt zählt. Direkt dahinter befindet sich der Pigorow-Park, der besonders Studenten anlockt, da hier kein Alkoholverbot gilt.
Direkt auf dem Marktplatz befindet sich das Wahrzeichen Tartus, ein Brunnen mit der Skulptur „Küssende Studenten“, die verschlungen und knutschend unter einem Schirm stehen. Das Wahrzeichen soll inspirieren und reizt, vor allem Studenten, zum Nachahmen an. So gilt noch heute die Mutprobe dies nachzuahmen, über die naheliegende Bogenbrücke zu klettern, um sich dort letztendlich küssend und eng verschlugen zu präsentieren.
Zu guter Letzt sollte ein Ausflug zum Antonius-Hof auf Ihrer Reise nicht fehlen. Im Mittelalter siedelten sich hier hauptsächlich Handwerker an, heute arbeiten hier überwiegend Designer, Schuhmacher, Töpfer und Kürschner. Im Sommer finden hier oft Theaterstücke statt oder es wird einfach nur gefeiert und Musik gemacht.