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Ilze Dzene

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Litauen – Von der rauen Ostseeküste bis hin zu sanften Seen- und Hügellandschaften

Die Nationalparks machen mit den Städten Vilnius, Kaunas und Klaipeda den litauischen Chame aus, denn Litauens unberührte Natur ist ein echter Geheimtipp. Hier werden Sie keine überfüllten Wanderwege finden. Die vier Nationalparks des Landes bieten verschiedene Möglichkeiten, die Landschaft zu erkunden: entweder zu Fuß, mit dem Fahrrad oder zu Wasser mit dem Kanu.
Die Kurische Nehrung fasziniert seine Besucher mit seiner einzigartigen Natur. Wanderdünen, Kiefernwälder, Sandstrände und Fischerdörfchen warten darauf, besichtigt zu werden. Die Nehrung gehört zu den UNESCO Weltkulturerben und ist Litauens prächtigstes Schmuckstück.
Der Aukstaitija Nationalpark ist der älteste Park in Litauen und einer der schönsten. Seine Abgeschiedenheit im Nordosten (ca. 100 km von Vilnius entfernt) verleiht dem Park eine schon fast romantische Einsamkeit. Die Seenplatte, das Imkereimuseum und die Wassermühle sind nur einige der Sehenswürdigkeiten von Aukstaitija.

Der sagenumwobene Zemaitija Nationalpark umfasst den großen Plateliai-See, in dessen Inneren ein weißes Pferd leben soll. Der See ist auch der Mittelpunkt des Parkes und viele der Wanderwege führen am See und den Wäldern rund um den See vorbei.
Der Nationalpark Dzukija ist der größte in Litauen. Er befindet sich im Süden und grenzt an Weißrussland. Der Park vereint zahlreiche verschiedene Naturschutzgebiete, unter anderem die größte, erhaltene Moorlandschaft in Litauen.
Wer auf der Suche nach „Natur pur“ ist, ist im Baltikum und vor allem in Litauen auf jeden Fall richtig.