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Klaipeda - Litauens Wirtschaftsader

Darum ist es in Klaipeda so schön

Klaipeda ist anders als alle anderen litauischen Städte. Hier fließen deutsche und litauische Geschichte zusammen. Fast sieben Jahrhunderte (bis 1945) hieß Klaipeda „Memel“ und gehörte zu Ostpreußen. Den alten preußischen-memelländischen Charme spürt man auch noch heute in der kleinen, liebevoll restaurierten Altstadt. Die Stadt schafft es, seine Besucher auf Schritt und Tritt durch das Zusammenwirken von alter und neuer Architektur zu verzaubern. Das viele Grün in der Stadt, der Burghafen und das Rauschen des Meeres tragen dazu bei, sich hier richtig wohl zu fühlen.

Wo liegt Klaipeda?

Klaipeda liegt im westlichen Litauen und ist die älteste und drittgrößte Stadt des Landes. Die Stadt liegt an der nördlichsten Spitze des Kurischen Haffs, direkt an der Ostsee und gegenüber der Kurischen Nehrung. Die Hauptstadt Vilnius ist rund 300 km, Nida 51 km und der Badeort Palanga ca. 27 km entfernt. Durch den einzigen Hafen des Landes ist Klaipeda Litauens Wirtschaftsader. Jährlich kommen über 7.000 Schiffe im Hafen an.

Das können Sie in Klaipeda erleben

Das Wahrzeichen der Stadt ist zweifelsohne der Simon-Dach-Brunnen mit seiner „Ännchen von Tharau“-Figur auf dem Theaterplatz in der Altstadt. Bis zum 19. Jahrhundert war der Theaterplatz ein Marktplatz und an vielen Ständen und Geschäften wird noch heute oft Bernstein angeboten. Hier findet im Sommer das traditionelle Meeresfest statt, das ein wahrer Besuchermagnet ist und auch „Weihnachten des Sommers“ genannt wird. Außerdem finden hier das Jazzfestival und andere Stadtfeste statt.
Die Altstadt von Klaipėda sticht mit seinen vielen Fachwerkhäusern und die für litauische Städte untypische Anlage der Straßen hervor. Das Straßennetz ist geometrisch ausgelegt und die Straßen kreuzen einander nur im rechten Winkel. Hier gibt es viele Cafés und Restaurants, die zum Verweilen einladen.
Wer sich für die Geschichte der Stadt interessiert, stattet dem Kleinlitauenmuseum einen Besuch ab und macht einen Abstecher zur Post in der Lindenstraße, einer der schönsten Straßen der Stadt.

Wenn Sie die Natur und das Meer lieben, besuchen Sie das Delphinarium und das Meeresmuseum, oder die 400 Meter entfernte Kurische Nehrung. Auch der neue Burghafen lässt sich sehen. Viele Cafés und Hotels haben sich hier angesiedelt und am neuen Kreuzfahrtterminal kann man sich die großen Kreuzfahrtschiffe aus der Nähe anschauen.
Anlässlich der 80-Jahr-Feier des Anschlusses von Klaipeda an Litauen wurde 2003 das „Arka“-Denkmal erbaut. Es wiegt 150 Tonnen und ist 8,5 Meter hoch. Die rote Säule symbolisiert Kleinlitauen und die graue Säule stellt Großlitauen dar. Der obere Teil steht für Kaliningrad, das nicht an Litauen angeschlossen wurde. Das Denkmal ziert die Worte der litauischen Dichterin Ieva Simonaitytė: „Wir sind ein Volk, ein Land, ein Litauen“.